Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Windows Server Enterprise Edition Service Pack 2 Verwaltungstools von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Windows Server Enterprise Edition Service Pack 2 Verwaltungs-Plug-in von Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Windows Server Enterprise Edition Service Pack 2 für Kaspersky Security Center. Version 8.0.2.213 Erscheinungsdatum: 29.04.2015 NEUERUNGEN - Neue Funktionen für den Virenschutz von Datenspeichersystemen nach ICAP-Protokoll (EMC Isilon, Hitachi). - Neue Aufgabe "Programmintegrität prüfen" zur Untersuchung auf Befehl hinzugefügt. Diese Aufgabe untersucht die Signatur von Softwaremodulen auf ihre Richtigkeit. - Updates der Antiviren-Datenbanken können in den Speicher geladen werden, was die Auslastung des Festplatten-Subsystems des Servers verringert, jedoch mehr Arbeitsspeicher benötigt. GEGENÜBER VERSION 8.0.1.923 BEHOBENE FEHLER - Fehler bei der Integration in NetApp- und Hitachi-Netzwerkspeicher nach dem RPC-Protokoll behoben. Bei der Arbeit im NAS Cluster Mode werden jetzt der korrekte Name der Anwendung und die Version an den Netzwerkspeicher übertragen. - Als Update-Quelle können jetzt URLs des Typs "ftp://user:password@192.168.1.2/folder" angegeben werden. - Aus den Einstellungen der Update-Aufgabe wurde die Landesauswahl entfernt, da diese Funktion von den Update-Servern nicht mehr unterstützt wird. - Im Virenbericht von Kaspersky Security Center wird das Feld Action jetzt richtig ausgefüllt, wenn der Virus aus dem Archiv gelöscht wurde (1001473). - Der Fehler, der in einigen Fällen auf 64-Bit-Systemen zum Absturz des Agenten Script Checker geführt hat, wurde behoben (1005885). - Die Aufgaben zum Schutz von Netzwerkspeichern haben keinen Einfluss auf den Produktstatus mehr. Im Hauptfenster gibt es jetzt einen gesonderten Block mit Informationen über den Schutz von Netzwerkspeichern (bei Aktivierung des Programms mit einem Schlüssel des Typs KAV for Storage). - Beschleunigter Export von Programmberichten aus der Administrationskonsole. EINSCHRÄNKUNGEN UND BEKANNTE FEHLER - Wird das Programm über Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Server MP4 installiert, so ist ein Neustart des Computers erforderlich. - Wird das Programm über Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Server MP4 installiert, so werden die Berichte über die Aufgabenausführung und der Systemaudit-Bericht nicht importiert. - Wird das Programm über Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Server MP4 installiert, so werden in der Quarantäne und im Backup befindliche Dateien nicht importiert. Quarantäne- und Backup-Ordner von Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Server MP4 verbleiben an ihrem ursprünglichen Speicherort. - Beim Import von Gruppenaufgaben aus Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Windows Server MP4 werden die Einstellungen des Benutzerkontos, mit dessen Rechten die Aufgabe gestartet wird, und die Einstellungen der Benachrichtigungen über die Aufgabenausführung nicht importiert. - Wird in den Sicherheitseinstellungen die Untersuchung von Archiven aktiviert, so werden nicht nur Objekte in Archiven, sondern auch Objekte in SFX-Archiven untersucht. Eine gesonderte Untersuchung von Archiven ohne die Untersuchung von SFX-Archiven ist also nicht möglich. Eine Untersuchung von SFX-Archiven ohne die Untersuchung von Archiven kann jedoch durchgeführt werden. - Enthält der vollständige Speicherpfad des Installationsordners von Kaspersky Anti-Virus mehr als 150 Zeichen, so erscheint bei der Programminstallation eine diesbezügliche Warnmeldung. Die Installation verläuft dennoch erfolgreich und Kaspersky Anti-Virus funktioniert. - Zur Installation der Komponente "Unterstützung des SNMP-Protokolls" muss der SNMP-Dienst, sofern er gestartet wurde, neu gestartet werden. - Im Installationsassistenten des Programms wird kein Schlüssel hinzugefügt, wenn sich die Schlüsseldatei auf einem mithilfe des Befehls SUBST erstellten Laufwerk befindet oder ein Netzwerkpfad zur Schlüsseldatei angegeben ist. - Bei der Konfiguration der Schutz- und Untersuchungsbereiche über die Konsole von Kaspersky Anti-Virus kann im Pfad lediglich eine einzige Maske verwendet werden, und zwar nur am Ende des Pfades. Beispiele für richtige Eingaben: "C:\Temp\Temp*", oder "C:\Temp\Temp???.doc", oder "C:\Temp\Temp*.doc". Diese Einschränkung erstreckt sich nicht auf die Konfiguration der vertrauenswürdigen Zone. - Bei der Nutzung des Befehlszeilentools werden Sonderzeichen nur dann dargestellt, wenn die Regionseinstellungen des Betriebssystems mit der verwendeten Sprachversion von Kaspersky Anti-Virus übereinstimmen. - Bei der Nutzung der Basisanmeldung am Proxyserver kann es zu Anmeldefehlern kommen, wenn Benutzername oder Kennwort in Multibyte-Kodierung angegeben sind. - Bei Wiederherstellung einer Datei aus der Quarantäne oder aus dem Backup wird der Wert “Encrypted” des Dateiattributs nicht wiederhergestellt. - Nach der Installation von kritischen Updates der Module von Kaspersky Anti-Virus ist das Symbol von Kaspersky Anti-Virus standardmäßig ausgeblendet. - In der Konsole von Kaspersky Anti-Virus ist bei Verwendung des Filters in den Knoten "Quarantäne", "Backup", "Systemaudit-Bericht" und "Berichte über die Aufgabenausführung" auf die Groß- und Kleinschreibung zu achten. - Die Installation der Verwaltungstools von Kaspersky Anti-Virus 8.0 über Gruppenrichtlinien von Microsoft Active Directory wird nicht unterstützt. - Ist im Betriebssystem die Benutzerkontenkontrolle (User Account Control) aktiviert, dann startet die Konsole von Kaspersky Anti-Virus nur dann per Doppelklick auf das Programmsymbol im Infobereich der Taskleiste, wenn das entsprechende Benutzerkonto der Gruppe KAVWSEE Administrators angehört, andernfalls öffnet sich das Fenster "Über das Programm". - Der Administrationsserver von Kaspersky Security Center untersucht nur Updates von Programmdatenbanken, nicht jedoch Updates von Programm-Modulen. - Die Funktion des Versands von Dateien aus der Quarantäne an Kaspersky Lab mithilfe von Kaspersky Security Center wird nicht unterstützt. © 2015 Kaspersky Lab ZAO. 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